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    DIY Projekt: Adventskalender

    Nur, dass ihr schonmal Bescheid wisst: Mir ist vollkommen egal, wie alt ich bin. Ich will auf jeden Fall einen Adventskalender.

    Wie ihr wisst bin ich im Juli umgezogen, auch wenn ich hier wirklich glücklich bin, fehlen mir ein paar meiner engsten Freunde. Spontan auf einen Kaffee treffen geht nur noch geplant bei 500km Distanz.

    Ich habe mit zwei Freundinnen seit 22 Jahren (ich werde alt.. 😉) einen ganz besonderen Brauch – wir machen uns gegenseitig Adventskalender. Als Kind hatte man hierfür etwas mehr Freiheit, was die Zeit zum „basteln“ belangt, deswegen bedarf es jetzt einer frühen Planung um Umsetzung!

    Und so ein Adventskalender ist auch gaaanz lange nach der Kindheit noch etwas, auf das wir uns jeden Dezembermorgen freuen können.

    Zwar wird er nicht mehr von Mama mit Spielzeug befüllt und ist nicht selten auch ein Geschenk “von uns für uns selbst”, aber die Freude über ein Überraschungs-Beauty-Highlight ist fast genauso groß wie damals über die Playmobil-Spielfigur.

    Und bevor der Weihnachtsrausch-Overkill startet, starte ich mit den Vorbereitungen für die Adventskalender.

    Hier ein paar Ideen bzw. was ich die letzten Jahre als Füllung der Kalender verwendet habe:

    • Der Klassiker unter den Füllideen für Adventskalender darf natürlich nicht fehlen: Süßes! Auch hier kann es persönlich werden – meine Freundinnen und ich haben viele tolle Momente auf Reisen erlebt. Die USA ist hier unser liebstes Ziel, somit gibt es jeden Jahr Süßigkeiten aus den USA. Erdnussbutter inklusive. 😉
    • Ein sehr persönliches Geschenk, ist ein Brief im Mini-Format. Ich liebe handschriftliche Botschaften!!
    • Bei uns steht im Winter öfters mal ein Skitag oder eine Rodeltour in der Höhensonne auf dem Programm, somit ist Sonnenschutz ein immer sehr sinnvolles Geschenk.
    • Eine Einladung zu einem selbstgekochten Abendessen, soviel besser als ein Restaurant.
    • Ein Polaroid von einem schönen gemeinsamen Moment in einem Tütchen. Die passende Kamera dazu, gab es als 24. Abschluss-Geschenk um neue gemeinsame Momente festzuhalten.
    • Unterwäsche – ja wir Freundinnen wissen untereinander was gefällt und welche Größe man trägt.
    • Ein Adventskalender-Geschenk kann übrigens auch digital sein – hinter einer Zahl befand sich ein Link zu einem ganz besonderem Video. (Das Video handelte von Ausschnitten aus unseren gemeinsamen Erlebnissen.)
    Gestaltung und Vorlagen

    Bei der Gestaltung der Tütchen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Adventskalenderzahlen, Stempel, Klammern oder Tannenzweige befestigen und im Handumdrehen habt ihr einen DIY-Adventskalender.

    Falls ihr keine Ideen für Adventskalenderzahlen habt, findet ihr hier eine Vorlage: (von mir gestaltet)

    DIY Adventskalender von Catrice Cosmetics

    Aber mittlerweile gibt es auch ganz tolle DIY-Adventskalender zu kaufen.

    An dieser Stelle möchte ich euch den DIY-Adventskalender von Catrice Cosmetics vorstellen.

    Der Auslieferungszustand sieht so aus (ich zeige nicht jedes Produkt einzeln, sonst ist die Überraschung kaputt ☺️):

    Es befinden sich 24 Beauty Überraschungen im Kalender – 16 Beauty Produkte aus dem Standardsortiment und 8 exklusive Highlights in limitiertem Design, die es so nur im Kalender gibt.

    Dazu gehören unter anderem Nagellacke, ein Highlighter, ein Multipurpose-Pinsel und ein roter Lipstick.

    Zudem warten 24 Papiertütchen mit unterschiedlichen Designs und passend dazu 24 goldene Sticker Zahlen.

    Hier kommt ihr zum Shop.

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    25 Fakten über mich!

    Ich mag Menschen, die einem neue Sichtweisen verschaffen.

    25 Fakten über mich, die ihr als Leser noch nicht kennt, meine Freunde würden sagen „Yes typisch!“.

    1. Ich heiße Sabrina, weil mein Vater damals gerne 3 Engel für Charlie geschaut hat.
    2. Beim weggehen trinke ich am liebsten Gin Tonic oder Whisky. Süße Cocktails mit Schirmchen sind so gar nichts für mich. (Wie kann man nur immer so Zuckerbrühen trinken, dass ist für mich unvorstellbar.) Auch Champagner brauch ich nicht, lieber ein Glas Rotwein.
    3. Ich renne mehrmals die Woche gegen irgendwelche Gegenstände.
    4. Ich habe Ballett getanzt.
    5. Ich liebe liebe liebe Musik und verbringe meine Zeit sehr gerne auf Konzerten. Ich hab schon unglaublich viele Bands und Künstler gesehen
    6. Ich liebe es zu Reisen. Möglichst die ganze Welt sehen – das wäre toll! (Die USA bleibt mein persönlicher Favorit.)
    7. Ich bin sehr naturverbunden und versuche so oft ich kann, in der Natur zu sein.
    8. Ich bin eine Stehauf-Frau! Aufgeben ist keine Option, und ich glaube fest daran, dass es immer eine Lösung gibt. Also: Ärmel hoch und Blickwinkel ändern!
    9. Geduld ist nicht wirklich meine Stärke.
    10. Ich bin Menschen sehr herzlich und offen gegenüber. Kann aber gleichzeitig sehr kühl sein. (natürlich besonders zu Menschen die mir unsympathisch sind)
    11. Ich liebe saure Haribos. Meine absolute Schwachstelle. (& Lakritz)
    12. Ich lese gerne. Allerdings keine Romane oder ähnliches. Es sind meist Sachbücher oder Bücher über andere Länder.
    13. Eine Zeitung aus Papier lesen, eine Vinyl Schallplatte auflegen, sich im Restaurant unterhalten (ohne Smartphone) oder einen Brief schreiben. Ich mag das „alte“. Liebe aber auch gleichzeitig die Neuerungen der Technik.
    14. Ich bin mit meinen 1.72m relativ groß, wenn ich Heels anhabe stehe ich oft über den Dingen. 😉
    15. Nachrichten nicht zu beantworten finde ich absolut unsympathisch.
    16. Ich liebe das Wasser. Es muss gar nicht immer das Meer sein. Wichtig ist nur, dass ich Wasser vor der Tür habe. Dann geht es mir gut!
    17. Ehrlichkeit ist für mich die größte Tugend und das erwarte ich auch von meinem Umfeld.
    18. Ich versuche alles mit Humor zu nehmen und lasse mich von nichts aus der Ruhe bringen. Falls ich dann doch mal aus der Haut gerate, hat schon jemand etwas richtig verbockt.
    19. Ich liebe Tiere, bin mit ihnen groß geworden und habe immer welche um mich. Aktuell Hund, Pferde und Bienen.
    20. Ich habe eigentlich immer gute Laune. Tatsächlich ist es schwer, mir die Laune zu verderben und selbst, wenn das jemand schafft, krieg ich mich immer in den nächsten 5 Minuten wieder ein. Auch bin ich ziemlich unbekümmert. Meine Einstellung zum Leben ist stets positiv. Es braucht schon was, um meine Unbekümmertheit ins Wanken zu bringen.
    21. Ich koche und backe gerne, probiere mich dabei gerne aus. Allerdings sind diese Experimente nicht immer mit Erfolg gekrönt. (Dafür mit Chaos in der Küche)
    22. Ich bin absolute Frühaufsteherin. So kam ich irgendwann auf die Idee morgens um 5 Uhr zu joggen (Im Sommer meist um 4 Uhr). Verrückt? Ich liebe es! Die Disziplin, egal bei welchem Wetter, kam erst mit den Jahren.
    23. Ich liebe den Sarkasmus. Ist manchmal von Vorteil wenn dein Gegenüber diesen nicht versteht.
    24. Ich habe viele Spitznamen im Laufe der Jahre bekommen, die ich am meisten hasse sind: Brina, Brini oder Brinchen. WTF?
    25. Auch wenn ich mich gerne schminke und eine große Leidenschaft für Kleidung habe (ich liebe Hüte!), bin ich keine Prinzessin. Aber das denken viele. Ich kann auch mit Wanderschuhen und Rucksack im Hochgebirge Wandern gehen und habe keine Scheu in der Erde zu wühlen.
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    Sei eine Weintraube – keine Rosine. #drinkwater

    Man sollte aus gesundheitlichen Gründen täglich 2 Liter Wasser trinken. Viele schaffen das locker, lassen es aber vorher zur Sicherheit durch die Kaffeemaschine laufen.

    Kennt ihr das? Der halbe Tag ist vorüber und man merkt auf einmal, dass man heute noch keinen Schluck getrunken hat. Natürlich weiß man, wie verdammt ungesund das ist, aber es ist so schwierig, ständig daran zu denken, wenn man einfach keinen Durst bekommt.

    Eigentlich sollte man mindestens (!) 2-3 Liter am Tag trinken (Achtung! Im Sommer ist es deutlich mehr, auch Sportler benötigen mehr. Hört einfach auf euren Körper).

    Habe mir nun angewöhnt dass ich mir immer einen vollen Krug Wasser auf den Tisch stelle – jedes Mal, wenn ich ihn ansehe, denke ich daran zu trinken und schenke mir ein Glas ein. Zitrone, Himbeeren und Minze peppen das Ganze auf, es sieht somit nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt nach „mehr“.

    Hier noch ein paar Tipps um mehr (Wasser) zu trinken:

    Wasser mit Geschmack

    Schorlen oder Säfte sind lecker, nur meistens einfach zu süß. Ich peppe mein Wasser am liebsten mit natürlichen Zutaten auf und dabei sind keinerlei Grenzen gesetzt. Hier nur ein paar Beispiele:

    • Ingwer
    • Limetten
    • Zitronen
    • Melone
    • Himbeeren
    • Minze

    Im Sommer fülle ich die Früchte in eine Eiswürfelform mit Wasser. Der Eiswürfel kühlt das Getränk und die Aromen entfalten sich langsam.

    Lebensmittel als Wasserlieferant

    Um ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen, kann man auch wasserreiche Lebensmittel in den Speiseplan integrieren. Die besten Wasserlieferanten sind dabei zum Beispiel Gurken, Wassermelonen oder Tomaten. Aber auch Blattsalate und Äpfel sind durch ihren hohen Wasseranteil eine gute Wahl.

    Die Mischung machts..

    Ich bin eine absolute Kaffeeliebhaberin – egal ob Espresso, Latte Macchiato oder klassisch schwarz. Dabei habe ich mir angewöhnt, wenn ich zum Beispiel unterwegs bin, mir auch immer ein Glas Wasser zu bestellen. Denn meinen Kaffee vergesse ich nie und mittlerweile gehört auch mein Glas Wasser dazu. 🙂

    Wasser griffbereit haben

    Wie bei vielen anderen Dingen gilt auch beim Trinken: Aus den Augen, aus dem Sinn. Darum habe ich immer einen Krug, eine Flasche oder ein Glas Wasser in Sichtweite.

    Aus stylischen Gläsern oder Flaschen fällt das Trinken natürlich etwas leichter. Und besonders für unterwegs, kann es etwas schickes sein. Damit komme ich nun zu den Glasflaschen von carry Bottles.

    Carry Bottles*

    Die Glasflaschen sind ein echter Hingucker und sind dabei noch super praktisch:

    • Spülmaschinengeeignet
    • Auslaufsicher
    • mit praktischem Drehverschluss
    • Geschmacksneutral
    • für Kohlensäure geeignet
    • regional produziert

    Carrybottles sind von Kopf bis Fuß regional produziert. Vom Glas bis zur Verpackung kommen alle Materialien aus Deutschland. Zudem besteht ein Großteil der Flasche aus recyceltem Glas und kann beliebig oft wieder recycelt werden. Das bedeutet, dass die Glasflasche nicht nur aus natürlichen Materialien besteht, sondern auch Ressourcen gespart werden. 

    Ich hoffe die Tipps helfen euch genauso wie mir und bald folgt ein tolles Gewinnspiel auf meiner Instagram Seite.

    (Text enthält Werbung wegen Markennennung)

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    Inspiration für Beschäftigung(en) zu Hause

    home is where your story begins…..

    Social Distancing – was soll ich sagen? Es ist in meinen Augen absolut notwendig, deswegen wird es bei mir auch kein jammern geben. Sondern im Gegenteil, man sollte das Beste aus der Situation machen.

    Derzeit befinde ich mich im Home Office! Wie lange schon? 5kg! Ganz unter dem Motto: Work hard, pause harder!

    Aber es gibt noch schönere Beschäftigungen als 10 Mahlzeiten am Tag (hab ich das wirklich geschrieben?)

    Meine persönlichen Lieblinge:

    Lesen.

    Ich habe wirklich viele Bücher im Regal stehen. Einige sind aus der Laune heraus gekauft, andere durch Empfehlungen, Erinnerungen an einen Urlaubsort oder sie waren ein Geschenk. Bis dato ist viel liegen geblieben an Lesestoff, aber dies hole ich derzeit nach.

    Bewegung.

    Habt ihr Erfahrungen in Yoga? Eine tolle Art Verständnis für seinen Körper zu entwickeln und mit etwas Übung, könnt ihr euch bald biegen wie eine Brezel. 😉 Auch hier gibt es tolle Apps oder YouTube Videos.

    In die morgendliche Routine ist auch ein Spaziergang oder Joggen wunderbar einzubauen. (aber denkt hier natürlich an die derzeitigen Bestimmungen)

    Eine neue Sprache lernen.

    Wolltest du nicht auch schon immer mal Spanisch oder Französisch lernen? Dann los gehts! Es gibt viele verschiedene Onlineanbieter und Apps, mit denen es recht einfach ist, sich eine neue Sprache anzueignen. Ich kann hier die App Babbel empfehlen oder einfach mal einen Film mit Untertiteln schauen. 😉

    Virtuelle Museumsbesuche

    Es ist im Moment so herrlich einfach die ganze Welt von der Couch aus kennenzulernen. Ihr könnt Kunstausstellungen etc. ganz bequem vom Laptop oder iPad aus sehen. Hört sich langweilig an? Ist es aber nicht! Schaut mal bei Google Arts & Culture vorbei.

    Ausmisten

    Bei mir ist es derzeit Programmpunkt Nummer eins, denn der Umzug nach Bayern (wenn auch durch die aktuelle Situation zeitlich verschoben), zwingt mich dazu mich von „unwichtigen“ Dingen zu trennen. Es ist echt teilweise der Wahnsinn was man alles an Kleidung in Schränken hat. Aber werft diese Dinge nicht weg – spendet sie!

    Filme, Serien und Dokumentationen

    Netflix – eine Hassliebe. Sobald ich von einer Serie gefesselt bin, muss ich sie zu Ende schauen. Das kann auch ganz schön ins Zeitmanagement laufen – vor allem wenn die Meldung kommt ob man die Serie noch schaut. Wer kennt sie nicht? 😉

    Und mein ganz persönlicher Liebling: Skype oder Facetime!

    Sich mit Freunden verabreden zu einer Tasse Kaffee, einem Glas Wein am Abend oder zusammen Kuchen backen. (Ja diesen Knaller haben wir letzte Woche gebracht. Haben Tränen gelacht und negative Gedanken gar nicht zugelassen).

    Und denkt bei dem ganzen Programm auch mal ans Nichts tun! Das haben wir doch irgendwie total verlernt. 

    Nichts tuen heißt nicht, auf der Couch zu chillen, Netflix zu schauen oder am Handy zu sein. Nichts tun bedeutet, sich hinzulegen, in den Himmel zu schauen und die Gedanken kommen und ziehen lassen.

    Glaubt mir, nach nur 10 Minuten habt ihr tolle Ideen, was ihr noch alles während des Social Distancing machen könnt oder schon immer mal machen wolltet.

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    Social Media

    Jage niemals der Aufmerksamkeit hinterher, du bist toll, du bist wichtig und das musst du niemanden beweisen.

    Ich bin nun schon etwas Länger bei Instagram dabei und muss teilweise mit Kopfschütteln erkennen wie sich so manches entwickelt. Mir persönlich macht es großen Spaß eine Bindung zu meiner Community aufzubauen. Die privaten Nachrichten wenn man sich Tipps zu diversen Produkten austauscht oder einfach sein gegenüber besser kennenlernt und Gemeinsamkeiten erkennt. Es gibt Personen die habe ich schon richtig ins Herz geschlossen. ♥

    Es gibt sehr viele unterschiedliche Charaktere auf Social Media – wie im echten Leben. Das ist auch toll so, nur wie im echten Leben kann man nicht alle Sichtweisen verstehen und genau dann versuche ich zu lächeln und nicht zu reagieren.

    Erfolg ist nicht der Schlüssel zum Glück. Glück ist der Schlüssel zum Erfolg. Wenn du liebst, was du tust, dann wirst du erfolgreich sein. Albert Schweitzer hatte verdammt nochmal Recht. 🙂 Ich bekomme mit das vereinzelt Menschen nur dem Hashtag #influencer nacheifern – aber wieso ist das so? Ich finde es selbstbewusst wenn jemand Tipps gibt für mehr Reichweite, für mehr Fame, für mehr – was auch immer. Aber ist es nicht viel wichtiger dass ihr glücklich seid mit dem was ihr tut?

    Die Aggressivität wie manche ihr Ziel verfolgen ist phänomenal anzusehen, Gewinnspiele bis zum umfallen, irgendwelche Versuche schnell Follower zu generieren, viele Likes zu erzwingen. Anstatt die Liebe und Leidenschaft in die Qualität des Contents zu stecken, wird etwas generiert das mehr nach Masse statt Klasse aussieht.

    Mir macht diese „Arbeit“ unheimliches Vergnügen, ich liebe es zu fotografieren und zu schreiben. Hierfür habe ich diverse Kurse besucht, die letzte Zeit noch Schulungen für die eigene Blog Erstellung, SEO Schulungen und wieso? Weil es mir einfach Spaß macht mit euch zu kommunizieren und zu teilen was mich bewegt.

    So und jetzt springen wir mal in den Social Media Pool. 😉 Auf gehts in den amüsanten Kampf um Reichweite oder was auch immer. Ich setz mich jetzt mit meinem Glas Rotwein an den Rand des Pools und schaue den „im Loop panisch schwimmenden“ Fischen zu. Ein kleines Wortspiel, vielleicht versteht es der ein oder andere. 😉

    Habt einen tollen Abend!

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