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Schöne Füße auch im Herbst/Winter!

Der Weg zu einem Ziel, wird immer wertvoller und lehrreicher sein als das Ziel selbst.

Wusstest du, dass sich in den Füßen jeweils 26 Knochen befinden, die zusammen etwa ein Viertel aller Knochen im menschlichen Körper ausmachen?

Diese sind auch nötig, denn unsere Füße sind täglich im Dauereinsatz, um uns von A nach B zu bringen. Und bei meinem Orientierungssinn, können dass mehrere Kilometer am Tag sein.

Denn auch wenn die Füße bald meist in Strümpfen und Stiefeln versteckt sind, solltet ihr ihnen Beachtung und Pflege schenken. Aber auch in Heels ist es nicht nur wichtig den richtigen Gang zu beherrschen, sondern auch die Füße müssen (ja müssen!) gepflegt aussehen. Nicht dass es am Ende heißt „oben hui und unten pfui!“ 😉

Damit die Füße gut über den Herbst/Winter kommen und nicht austrocknen, sollte man zunächst noch vorhandene, stärkere Hornhaut entfernen. Für den Hausgebrauch bin ich kein Fan von diesen Hornhautfeilen oder Bimssteinen.

Die Verletzungsgefahr durch nicht geschulte Händen ist einfach zu groß. Als Alternative finde ich die elektrischen Hornhautentferner sicherer und einfacher im Umgang. Aber da ich regelmäßig zur Fußpflege gehe, ist dieses Thema für mich nicht akut.

Anschließend pflege ich meine Füße mit einer Urea-haltigen Creme – zu solch einer Creme greife ich gerne in der Herbst/Winter Saison zurück. Dann sind die Füße auch im Frühjahr schnell für ihr „Comeback“ bereit!

Urea – was ist das eigentlich?

Urea ist der lateinische Begriff für Harnstoff. Er wird synthetisch hergestellt (früher wurde er aber tatsächlich aus dem Urin von Pferden gewonnen. Aber lange vor unserer Zeit. Also keine Angst. 😁) Und so etwas soll man sich jetzt auf die Haut schmieren? Ein klares JA!, denn es hat dort ungemein positive Wirkungen bei der Feuchtigkeitsversorgung.

Urea geht „unter die Haut“, da es ein natürlicher Bestandteil unserer Haut ist, dringt der Wirkstoff in die erste Hautschicht ein. Hilft quasi den Hautzellen sich untereinander zu verbinden und die Haut kann wieder selbstständig Feuchtigkeit binden. Das ist der Unterschied von Urea zu anderen Wirkstoffen, die der Haut lediglich Feuchtigkeit von außen zuführen, jedoch nicht die Ursache von Trockenheit angehen.

Wichtig ist die regelmäßige Anwendung. Denn Urea ist auf eine Langzeitpflege ausgerichtet. Ich trage meine Creme zum Beispiel jeweils morgens und abends auf.

Fußmaske

Ab und an bin ich ein großer Fan einer „Fußmaske“: Erst einmal ein schönes Fußbad genießen (Es sollte aber nicht zulange dauern und auch nicht zu heiß sein.) Lavendelöl und Rosmarinzweige gebe ich ins Wasser, regt nicht nur die Durchblutung an, sondern wirkt auch beruhigend.

Anschließend die Urea Fußcreme großzügig auf den Füßen verteilen und einige Minuten einwirken lassen – Oder, noch besser: Abends beim Füße hochlegen anwenden, Baumwollsocken überstreifen und wirken lassen. Vor dem Schlafengehen und über Nacht einwirken lassen ist natürlich auch Top, allerdings geh ich nie mit Socken ins Bett. 😉

Mein persönlicher Favorit

Der Markt für Fußcremes ist riesig und wirkt auch auf den zweiten Blick regelrecht „erschlagend“. Jeder sollte für sich entscheiden welche Prioritäten er bei einer Fußcreme setzt. Für mich steht an erster Stelle die Pflegewirkung mitsamt den Wirkstoffen.

Und hier greife ich, dank meiner Oma, schon lange auf Eubos zurück. Und wenn ich mir ihre Haut mit 90 Jahren so ansehe, muss sie Recht haben! 😉

Im Herbst/Winter nehme ich gerne die Fußcreme der Urea Intensive Care Reihe. Die Konsistenz der Creme ist reichhaltig und angedickt, aber keineswegs zu fest oder gar schmierig.

Sie lässt sich einfach verteilen und zieht nach kurzer Zeit rückstandslos ein, um die Haut streichelzart zurückzulassen – genau so wie man es, in der Regel, bei einer Fußcreme möchte, um nicht stundenlang warten zu müssen, bis man wieder in seine Socken schlüpfen kann.

In der Hektik des Alltags vergessen wir oft, uns den treuen Begleitern nachhaltig zu widmen. Im Gegensatz zu unserem Gesicht, das wir mit teuren Cremes, Tonics und Peelings nahezu täglich verwöhnen, behandeln wir unsere Füße oft etwas stiefmütterlich.

Also macht es euch gemütlich, bei einem Kaffee oder Tee mit Schokolade und schenkt euren Füßen etwas Liebe mit der richtigen Pflege.

(Text enthält Werbung wegen Markennennung)

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